MaHü wird Lifestyle-Zone: drittes Hyatt-Hotel für 2024 geplant

Aller guten Dinge sind drei: Nach dem Park Hyatt und dem Andaz Vienna kommt mit Thompson Vienna ein neues Hyatt Hotel nach Wien.

Auf ihrem Portfolio stehen Hotelprojekte von Hollywood bis Hongkong - und nun auch von Wien. Das renommierte Architekturbüro OMA und die britische Innenarchitektin Tara Bernerd zeichnen für den Look des neuesten Hotelprojekts in Wien verantwortlich: das Thompson Vienna.

Das hochklassige Lifestylehotel verfügt über 148 Zimmer, soll Ende 2024 eröffnen und ist Teil des aufsehenerregenden urbanen Projekts "MAHÜ 10-18". Wiener wissen: Auf der Fläche des ehemaligen Leiner-Möbelhauses entsteht an dieser Adresse ein zukunftsweisendes Traditionswarenhaus, das von der KaDeWe Group betrieben und nun durch das Thompson Vienna optimal ergänzt wird.

Das Projekt unterstreicht die Ausbau-Strategie von Hyatts Luxus-Lifestyle-Portfolio in Europa. In Kombination bieten Warenhaus und Hotel ein vielseitiges Besuchererlebnis, das bekannte Lifestyle-Marken, ein umfassendes kulinarisches Angebot und ein breites Unterhaltungsspektrum miteinander verbindet.

„Wir freuen uns sehr, dass wir unsere Zusammenarbeit mit der SIGNA und CENTRAL GROUP mit dem Thompson Vienna weiter ausbauen können“, so Felicity Black-Roberts, Vice President Development Europe von Hyatt. „Mit seinem besonderen Ambiente und der dynamischen gesellschaftlichen Szene wird das bereits dritte Hyatt-Haus in Wien Gäste und Einheimische gleichermaßen anlocken. Das beispiellose Bauprojekt soll Premium-Shopping, Gastronomie, Unterhaltung, Mode und Hotellerie an einem Ort vereinen.“

Bernhard Praschl

Über Bernhard Praschl

Bernhard Praschl, geboren 1961 in Linz. Als Stahlstadtkind aufgewachsen zwischen Stadtwerkstatt und Brucknerhaus. Studium der Politikwissenschaft und Publizistik an der Uni Wien. Zivildienst im WUK; 1989-1992 in der Die Presse, seit 1992 Redakteur im KURIER, seit 1995 in der FREIZEIT. "Seinfeld"-Fan der fast 1. Stunde und froh, dass Netflix im Oktober 2021 auch draufgekommen ist, diesen von 1989 bis 1998 entstandenen Kulturschatz ins Programm aufzunehmen. Nach frühen Interrailreisen durch Europa (Portugal bis Irland) und Autofahrten entlang der California State Route und dem Overseas Highway nach Key West jetzt wieder Bahnfahrer - und E-Biker.

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