Filmkritik zu "Der gestiefelte Kater 2: Der letzte Wunsch“: Katzenjammer

Von den neun Leben einer Katze ist nur noch eines übrig: Der gestiefelte Kater gerät in die Krise und rauft sich mit Kitty Samtpfote zusammen

„Der gestiefelte Kater“ – oder „Puss in Boots“, wie er im englischen Original heißt – entstammt ursprünglich aus dem „Shrek“-Universum. Dort kämpfte der Errol Flynn unter den Katzen als Mantel-und-Degen-Held so erfolgreich, dass ihm das DreamWorks-Animationsstudio einen Solo-Film vergönnte. Nun folgt – elf Jahre später – der zweite Teil: Der gestiefelte Kater hat gerade einen Drachen erledigt und lässt sich von den begeisterten Dorfbewohnern feiern.

Gerade, als das Fest am schönsten ist, fällt dem Stubentiger eine Kirchenglocke auf dem Kopf – und er muss feststellen, dass er fast alle seiner neun Leben aufgebraucht hat. Nur noch eines bleibt ihm übrig – es sei denn, er schafft es rechtzeitig zu einem großen Wunschstern. Allerdings ist er nicht der Einzige, der sich einen Wunsch erfüllen will. In Begleitung eines herzensguten, wenngleich einfältigen Pinschers und mithilfe von der wackeren Kitty Samtpfote geht er auf Abenteuer. Actionreiche Fantasy-Animation.

INFO: USA 2022. 100 Min. Von Joel Crawford und Januel Mercado.

Alexandra Seibel

Über Alexandra Seibel

Alexandra Seibel schreibt über Film, wenn sie nicht gerade im Kino sitzt.

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