Lilli pflückt und garniert: Pikante Osternester

Heidi Strobl

von Heidi Strobl

Wildkräuter sind super! Aber wenn du nicht die Möglichkeit hast, welche zu pflücken, verwende Vogerlsalat oder Rucola stattdessen.

Überblick

Zubereitungszeit

15 min

Schwierigkeit

leicht

Zutaten

Portionen

2

Wildkräuter

gekochte Ostereier

Radieschen

Apfelessig

Oliven- oder Rapsöl

Honig

Gänseblümchen

Salz

Zubereitung

1 / Wasche und verlese die Kräuter, lasse sie auf einem Küchentuch abtrocknen. Schäle die Eier.

2 / Wasche und putze die Radieschen. Schneide sie in dünne Scheiben, lege sie kreisförmig auf vier Teller auf.

3 / Rühre Essig, Olivenöl, eine Prise Salz und den Honig mit einem Schneebesen cremig. Gib die Kräuter dazu und vermische alles gut.

4 / Setze auf jeden der Teller ein Häufchen Salat, das Ei jeweils in die Mitte, garniere mit Gänseblümchen.

Du brauchst: Schüssel, Schneebesen, 15 Minuten

©Birgitta Heiskel
Welche Wildkräuter kann man essen?

Mehr als du denkst! Im Frühling zum Beispiel jungen Löwenzahn, Schafgarbe, Sauerampfer, Giersch, Bärlauch, Hopfen, Vogelmiere, Taubnessel, … Lasse dir die Pflanzen am besten von einem Erwachsenen zeigen. Auch online findest du Apps zum Erkennen von Pflanz

Heidi Strobl

Über Heidi Strobl

Heidi Strobl schreibt seit 2005 wöchentlich über Essen&Trinken in der freizeit „Vom Acker bis zum Kochtopf“. Seit 2011 kocht sie für die Serie AM HERD mit prominenten Gästen. Bücher: „Der Kürbis“ 2001, „Dinner for one“ - schnelle Singlerezepte 2013.