Sterbeurkunde der Queen unterscheidet sich von Prinz Philips durch bedeutendes Detail

Die Queen war am 19. September mit einem Staatsbegräbnis von historischem Ausmaß auf dem Gelände von Schloss Windsor beigesetzt worden.

Die ganze Welt blickte am 8. September nach Großbritannien, als bekannt gegeben wurde, dass Königin Elizabeth II gestorben ist - an Altersschwäche, wie diese Woche bekannt wurde. Dies geht aus dem Totenschein der im Alter von 96 Jahren auf ihrem schottischen Landsitz Balmoral verstorbenen Monarchin hervor.

Im Unterschied zu jener ihres verstorbenen Ehemannes Prinz Philip, weist die Sterbeurkunde der Queen den Zeitpunkt ihres Todes auf. Sie starb demnach um 15.10 Uhr Ortszeit (16.10 Uhr MESZ), wie in dem von einer schottischen Behörde am Donnerstag veröffentlichten Auszug des Dokuments vermerkt wurde.

Prinz Philip war am 9. April im Alter von 99 Jahren in Windsor verstorben. Er war "friedlich entschlafen", wie es in einer Mitteilung des Buckingham-Palastes im Namen der "zutiefst betrübten" Queen hieß. Im Juni darauf hätte Philip seinen 100. Geburtstag gefeiert. Laut dem britischen Hello!-Magazin wurde der Zeitpunkt seines Todes nicht auf dem Totenschein vermerkt.

Vom Ableben der Queen wurden die Behörden laut Totenschein durch deren Tochter Prinzessin Anne informiert. "Ich hatte das Glück, die letzten 24 Stunden im Leben meiner Mutter mit ihr zu verbringen", hatte sie nach dem Tod der Queen mitgeteilt.

Die Queen war am 19. September mit einem Staatsbegräbnis von historischem Ausmaß auf dem Gelände von Schloss Windsor beigesetzt worden.

Das Leben von Queen Elizabeth II in Bildern

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