Herzogin Meghan und Queen Elizabeth

Queen stellte Meghan beim ersten Kennenlernen überraschende Frage

Meghan war vorbereitet, als sie 2016 zum ersten Mal auf die verstorbene Königin traf - jedoch nicht auf alles.

In seiner kürzlich erschienenen Biografie "Reserve" kritisiert Prinz Harry seine Familie und enthüllt dabei saftige Anekdoten über Bruder Prinz William und Vater König Charles III. Zu seiner Großmutter Queen Elizabeth II, die im September gestorben war, habe er hingegen eine sehr gute Beziehung gehabt, sagte er in einem Vorab-Interview zur Buchveröffentlichung. "Sie wusste, was los war. Sie wusste, wie schwer es war. Sie sagte mir nie, dass sie sauer war. Ich glaube, sie war traurig, dass es so weit kam", erzählte Harry über seinen Auszug aus dem Königshaus.

Queen wollte wissen, was Meghan von Trump hält

Vor ihrem ersten Treffen mit der Queen auf Schloss Windsor habe Meghan laut der britschen Zeitung Mirror von Sarah "Fergie" Ferguson einen Crashkurs im Knicksen erhalten. Meghan und die Queen hätten sich schließlich höflich unterhalten, bis die Königin ihren Gast mit einer speziellen Frage überraschte. In seinem Buch schreibt Harry: "Oma hat Meg sogar gefragt, was sie von Donald Trump halte.

Das war kurz vor der Prsäsidenschaftswahl im November 2016. Jeder auf der Welt schien über den republikanischen Kandidaten nachzudenken und zu sprechen." Obwohl sich Meghan in der Vargangenheit immer wieder politisch positionierte, sei das Thema "riskant" für sie gewesen. Die heutige Herzogin von Sussex habe das Thema schnell auf Kanada gelenkt und erzählt, dass sieben Jahre lang im Commonwealth-Land gelebt habe – was die Königin "erfreut" habe.

Meghan hatte ihre Ansichten zuvor bereits deutlich gemacht, indem sie sich für Trumps damalige Rivalin Hillary Clinton aussprach.

"Spare": Lukrative Einnahmequelle

Im englischen Original lautet der provokative Titel von Harrys Buches "Spare". Das Wort spielt auf die Redewendung "the heir and the spare" an - also "der Erbe und der Ersatz". In diesem Fall wäre Prinz William als Thronfolger der Erbe, sein jüngerer Bruder Harry der Ersatz, der höchstens beim Tod des Älteren zum Zuge kommen könnte.

Harry soll für die Biografie, die er gemeinsam mit dem Ghostwriter J.R. Moehringer verfasst hat, eine Vorauszahlung von umgerechnet 20 Millionen Euro erhalten haben. Er hat angekündigt, einen Teil der Erlöse zu spenden. Nach Angaben in dem Buch hat der Herzog von Sussex bereits 1,5 Millionen Dollar (1,4 Mio Euro) an die von ihm mitgegründete Organisation Sentebale gestiftet, die an Aids erkrankte Kinder und Aidswaisen im südlichen Afrika unterstützt.

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