Herzogin Kate und Prinz William müssen Zukunftspläne ändern

Die Royals mussten sich von einem ihrer Träume verabschieden, meint Adelsexperte Omid Scobie.

Die Umzugskisten dürften bereits gepackt sein: Laut Medienberichten werden Prinz Willam und seine Familie in den kommenden Tagen in ein Haus aufs Land in der Grafschaft Berkshire ziehen. Ein Grund dafür sei nach Angaben der Zeitung Sunday Times, dass der Queen-Enkel und seine Frau Herzogin Kate ihren Kindern Prinz George (8), Prinzessin Charlotte (7) und Prinz Louis (4) größere Freiheiten geben wollten. George und Charlotte werden demnach ihre derzeitige Schule im Sommer verlassen und voraussichtlich ebenso wie ihr jüngerer Bruder künftig auf eine neue Schule nahe Windsor gehen.

Planänderung: Land statt London

Der britische Adelsexperte und Autor Omid Scobie meint, dass der Umzug nicht geplant gewesen sein könnte. Stattdessen sei es "ursprünglich ein Traum" von William und Kate gewesen, in London, wo sich ihre dezeitige Residenz befindet, zu leben. In einem Artikel für Yahoo! Life schreibt er, dass den beiden immer klarer wurde, dass der Kensington-Palast wohl "nicht der beste Ort" zum Aufwachsen für die Kinder sei. "Sie dachten darüber nach, in ihr Haus in Norfolk zu ziehen, aber als aktive, hochrangige Royals können sie nicht so weit von London entfernt leben. Also kam Windsor ins Spiel", zitiert Scobie eine namentlich nicht genannte Quelle.

Ein Vorteil des Lebens in Berkshire ist, dass Kates Eltern nur 45 Minuten Autofahrt entfernt wohnen. Gerade die Freiheiten für die Kinder sollen der Times zufolge aber eine wichtige Rolle spielen. "Die Realität ist, dass sie ziemlich eingeschränkt sind in dem, was sie in London tun können", zitierte die Zeitung einen Freund der Familie. Die Kinder könnten nicht einfach in den Park gehen und mit Freunden Fußball spielen.

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