Albert & Charlène von Monaco: Frohe Botschaft aus dem Fürstenpalast - nach 5 Jahren

Zuletzt hatte ein Langzeitaufenthalt der Fürstin in Südafrika Spekulationen über eine mögliche Trennung des Paares genährt.

Royal-Fans und Architektur-Enthusiasten und -Enthusiastinnen dürften sich freuen: Der Fürstenpalast in Monaco hat nach umfassenden Renovierungsarbeiten offiziell wieder vollumfänglich seine Pforten für Besucher und Besucherinnen geöffnet.

Mehrere Jahre lang wurde in Bereichen des Schloss, in dem sich auch der Wohnsitz von Fürst Albert II. und seiner Frau Fürstin Charlène befindet, gewerkelt - seit 1. Juli ist es laut Homepage des Palasts wieder wie ursprünglich für die Öffentlichkeit zugänglich.

Restaurierung abgeschlossen

"Vor fünf Jahren hat Seine Durchlaucht Fürst Albert II. beschlossen, eine umfassende Restaurierung der Außen- und Innenmalereien des Palastes durchzuführen zu lassen (...). Der Ansatz des Restaurierungsteams zielt darauf ab, sowohl die Umwelt als auch das historische Erbe zu respektieren", heißt es in einer Palast-Meldung.

Die Herrscherresidenz in dem Kleinstaat an der Cote d'Azur stammt teils bereits aus dem 13. Jahrhundert.

Zuletzt hatte ein Langzeitaufenthalt der Fürstin in Südafrika unter anderem in den sozialen Medien Spekulationen über eine mögliche Trennung von Fürst Albert II. und Charlène genährt. Sie hatte den 20 Jahre älteren Fürsten Albert II. im Jahr 2000 bei einem Schwimmwettkampf kennengelernt, nachdem sie zuvor bei den Olympischen Spielen 2000 für Südafrikas Nationalmannschaft angetreten war. Charlène beteuerte dagegen immer wieder in Interviews, wie sehr sie ihren Mann und die Kinder vermisse. Inzwischen geht es Charlène besser - sie besuchte seit ihrer Rückkehr nach Monaco Ende 2021 bereits einige Events an der Seite ihres Mannes.

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