Prinz William & Herzogin Kate brachen in ihrer Hochzeitsnacht mit besonderer Tradition

William und Kate haben sich 2011 im Rahmen einer pompösen Zeremonie das Jawort gegeben. Inzwischen sind sie dreifache Eltern.

Unter den Augen der Welt haben Prinz William und Herzogin Kate am 29. April 2011 in der Westminster Abbey in London geheiratet. Inzwischen haben der künftige König und die künftige Königin - William ist Zweiter in der Thronfolge nach seinem Vater Charles - bereits drei Kinder. Nach der Heirat hatte William die Öffentlichkeit überrascht, weil er anstelle einer Hochzeitsreise wieder seine damalige Arbeit als Pilot antrat - ein klarer Bruch der Tradition.

Laut The Express brechen royale Paare üblicherweise noch am Tag ihrer Hochzeit in die Flitterwochen auf. Kate und William sollen hingegen entschieden haben, ihre Feier gemütlich ausklingen zu lassen und ihre erste Nacht als Mann und Frau in Großbritannien zu verbringen. Das Paar habe seine Hochzeitsnacht demnach im Buckingham Palace verlebt. Zehn Tage nach ihrem Jawort sind die beiden dann auf eine Privatinsel auf den Seychellen gereist.

Aufenthaltsort sollte geheim bleiben

Das Ziel der Hochzeitsreise war ein lange gut gehütetes Geheimnis und Gegenstand eines Katz- und Maus-Spieles zwischen dem Hof in London und Paparazzi. Schließlich bestätigten die Behörden der Seychellen, dass William und Kate per Privatjet und Hubschrauber auf North Island geflogen waren.

Das Königshaus hatte Medienvertretern, die Kate und William während ihres Honeymoons verfolgen, mit strafrechtlichen Konsequenzen gedroht. Nach dem Tod seiner Mutter Diana, die 1997 bei einem Verkehrsunfall in Paris während einer Verfolgung durch Paparazzi ums Leben kam, reagiert William besonders sensibel auf aufdringliche Medienvertreter. Auf den Seychellen hatten William und Kate bereits 2007 einen gemeinsamen Urlaub verbracht.

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