Heidi Klums schwitzt dank "geheimen Talents" nicht

Ob Klum ihre Schweißdrüsen tatsächlich kontrollieren kann, weiß wohl nur sie selbst.

Die aktuelle Hitzewelle kann Model und TV-Moderatorin Heidi Klum nichts anhaben. Wie sie in der Show von US-Talkmaster Stephen Colbert verriet, verfügt sie angeblich über eine Fähigkeit, um die sie wohl gerade aktuell im Hochsommer viele beneiden dürften. Gefragt, ob sie ein heimliches Talent habe, antwortet Klum nämlich: "Ich kann kontrollieren, ob ich im Gesicht schwitze." Ihre Ausdünstungen kann sie ihrer Aussage zufolge nämlich nicht nur beherrschen, sondern umleiten. Dies helfe ihr bei ihren Auftritten.

Sie schwitze einfach "wie verrückt", aber "an Stellen, an denen man es nicht sehen kann", sagte Klum auf ihre Achseln deutend. "Ständig kommt jemand und will dir die Puderquaste ins Gesicht drücken", so die 49-Jährige über ihre Erfahrungen mit Maskenbildnern. Sie sage einfach zu sich selbst, dass sie nicht im Gesicht schwitzen dürfe, weil sie kein glänzendes Gesicht wolle, erklärte Klum dem verwunderten Moderator.

Eigentlich trat Klum in Colberts Show auf, um ihre neue Reality-Fashionshow "Making the Cut" zu bewerben. Hierzulande war Klum gerade mit der Ende Mai zu Ende gegangenen 17. Staffel von Germany's next Topmodel im Fernsehen. Tatsächlich wurde in den Wochen vor dem Finale die alljährliche Kritik an der Sendung wieder lauter.

Dabei stand auch das Diversity-Motto im Fokus - wobei Kritikpunkt in der Regel gar nicht die Teilnahme von Frauen war, die unterschiedliche Modeltypen repräsentieren, sondern der Widerspruch zwischen dem neuen Image der Sendung und früheren Staffeln, in denen Klum und ihre Co-Juroren immer wieder kritisch bis abwertend über das Aussehen - teils minderjähriger - Models gesprochen hatten. Zuletzt hatten mehrere ehemalige Kandidatinnen das Showkonzept und die Produktionsbedingungen in den sozialen Medien kritisiert.

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