Cesár Sampson hat sich an "Dracula" nicht die Zähne ausgebissen

Cesár Sampson debütierte als singender Fürst der Finsternis in der Kulturgarage, der neuen Spielstätte in der Seestadt Wien.

Immer wieder wurden Angebote für Musical-Rollen an ihn herangetragen, aber keines konnte Cesár Sampson (38) so richtig überzeugen – bis Dracula kam.

„Das war für mich der perfekte Fit. Auch, dass es eben eher ein Musiktheaterstück ist und nicht nur tanzen, tanzen, singen, singen, sondern es gibt auch viele Szenen mit Interaktionen mit anderen Schauspielern, was mir sehr wichtig war. Auch die Figur hat sehr viel Potenzial etwas daraus zu machen, eine superschöne Herausforderung“, sagte er in einem KURIER-Interview.

Und jetzt war es soweit, sein allererste Auftritt als Fürst der Finsternis in der Kulturgarage, der neuen Spielstätte in der Seestadt Wien.

Das ließen sich auch Promis wie Choreograf Ramesh Nair, Kabarettistin Eva Maria Marold oder Musicaldarsteller und Schauspieler Gernot Kranner nicht entgehen.

Auch Choreograf Ramesh Nair kam zur Dracula-Premiere mit Cesár Sampson (li.) in die Seestadt 

©Katharina Schiffl

Auch dabei war Musicalstar Drew Sarich, der selber bald in einer neuen Rolle zu sehen sein wird. Er wird nämlich ab 20. März in der Wiener Volksoper die „Zaza“ im „La Cage aux Folles“ spielen.

Drew Sarich (re.) mit seinen Zwillingen Noah und Amelie

©Katharina Schiffl

„Ich übe seit Wochen täglich in meiner Wohnung, mit den Zaza-Stöckelschuhen zu gehen! Gott sei Dank habe ich eine Frau mit langen Beinen, die mir Tipps geben kann.“

Zurück zum Musical Dracula, bei dem sich die Probenzeit nicht so einfach gestaltet hat. „Es war schwierig, aber wir haben es wirklich gut geschafft“, freute sich Regisseur Benedikt Karasek. „Wir sind auch mit dem Vorverkauf sehr zufrieden“, so Produzent Jeróme Berg über den Musical-Erfolg.

Lisa Trompisch

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