Musik

Queen-Doku: Die letzten Worte von Musik-Legende Freddie Mercury enthüllt

Eine neue BBC-Dokumentation mit dem Titel "Freddie Mercury: The Final Act" widmet sich den letzten Tagen im Leben des Sängers Freddie Mercury.

Am 24. November jährt sich der Todestag der britischen Musik-Legende Freddie Mercury zum dreißigsten Mal. Am 23. November 1991 hatte der "Queen"-Frontman die Öffentlichkeit in einer schriftlichen Erklärung darüber unterrichtet, an Aids erkrankt zu sein. Nachdem er am nächsten Morgen in ein Koma gefallen war, starb der Sänger abends im Alter von nur 45 Jahren an den Folgen einer Lungenentzündung. Die letzten Tage des verstorbenen Musikers werden in einer neuen BBC-Dokumentation mit dem Titel "Freddie Mercury: The Final Act" beleuchtet.

Die rührenden letzten Worte von Freddie Mercury

Die Doku, die im November von BBC Two ausgestrahlt werden soll, beginnt mit den Ereignissen nach der legendären "Magic"-Tour im Jahr 1986 und führt bis zum unvergesslichen Freddie Mercury Tribute Concert im Wembley-Stadion im April 1992, welches anlässlich seines Todes und im Zeichen des Kampfes gegen Aids veranstaltet wurde. Geschildert werden auch die letzten Momente im Leben des Ausnahmetalents Mercury. Laut Variety kommen in der Dokumentation ehemalige Bandkollegen, Familienmitglieder und Freunde zu Wort.

Freddie Mercury ist vor 30 Jahren verstorben.

©APA/AFP/JEAN-CLAUDE COUTAUSSE

Laut Irish Mirror erinnert sich Anita Dobson, die Ehefrau des Queen-Gitarristen Brian May und eine enge Freundin Mercurys daran, wie sich der Sänger bereits sechs Monate vor seinem frühen Tod darauf vorbereitete, an den Folgen seiner Aidserkrankung zu sterben. Laut Dobson soll Mercury in den Tagen vor seinem Tod in seinem Haus in West London "sehr dünn und hager" gewesen sein. 

"Ich erinnere mich, dass er sagte: 'Wenn ich nicht mehr singen kann, Liebling, dann werde ich sterben. Ich werde tot umfallen'", zitiert die Daily Mail vorab die letzten Worte, die Mercury an Dobson gerichtet haben soll. Sein persönlicher Assistent Peter Freestone, der sich in den letzten zwei Wochen vor seinem Tod um den Star kümmerte, soll in der Doku zudem behaupten, dass der Sänger zuletzt lebensrettende Medikamente abgelehnt haben soll. 

Das genaue Veröffentlichungsdatum der neuen Dokumentation zu Ehren Freddie Mercurys ist noch nicht bekannt.

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