Wohlfühlessen: Huhn & Spinat

Ein Rezept, das wir Anfängern ans Herz legen, mit dem aber auch Fortgeschrittene ihre Freude haben werden.

Überblick

Aufwand

gering

Zubereitungszeit

ca. 45 Minuten

Kalorien

ca. 420 kcal/Person

Viel einfacher geht’s nicht: Zuerst wird die Hühnerbrust gebraten, und während sie rastet, entstehen in derselben Pfanne Sauce und Beilage zugleich. 

Zutaten

Portionen

4

Olivenöl

Hühnerbrustfilets ohne Haut  (à ca. 170 g, am besten bio)

frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Salz

Mehl 

Butter

große Schalotten

Knoblauchzehen

trockener Weißwein

Schlagobers

Baby-Spinat

frisch gehackte Petersilie

Zitrone

Zubereitung

1 / Schalotten und Knoblauch schälen und sehr fein hacken. Spinat waschen und abtropfen lassen.

2 / Das Öl in einer großen Pfanne auf mäßig hoher Stufe erhitzen. Das Fleisch salzen und pfeffern und im Mehl wenden, überschüssiges Mehl abschütteln. In der heißen Pfanne von jeder Seite etwa 8 Minuten sanft braten, bis das Fleisch goldbraun ist. Nach Bedarf in mehreren Portionen arbeiten, damit das Fleisch in der Pfanne ausreichend Platz hat. Auf einen Teller legen und warm halten.

3 / Die Butter in der Pfanne zerlassen. Schalotten und Knoblauch zufügen und unter häufigem Rühren etwa 2 Minuten weich dünsten. Mit dem Wein ablöschen, Bratensatz vom Pfannenboden lösen. Etwa 10 Minuten köcheln lassen, bis die Flüssigkeit um die Hälfte reduziert ist. Obers zufügen, unter häufigem Rühren 5-8 Minuten köcheln lassen, bis die Mischung so weit angedickt ist, dass sie den Löffelrücken überzieht. Die Pfanne vom Herd nehmen, den Spinat unterrühren. Salzen, umrühren bis der Spinat zusammenfällt.

4 / Das Fleisch quer zur Faser in Streifen schneiden, in die Sauce legen, mit Petersilie bestreuen, die Zitronenspalten dazu reichen. Dazu passt Reis, aber auch gekochte Erdäpfel oder Weißbrot.


 

Tipp

Der einzige Fehler, der passieren kann, ist, dass Sie das Fleisch entweder zu lange braten – dann wird es trocken, oder zu kurz und heiß – dann bleibt es innen roh. Die Autorin empfiehlt ein Bratenthermometer (74 °C Kerntemperatur).

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©Verlag

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Heidi Strobl

Über Heidi Strobl

Heidi Strobl schreibt seit 2005 wöchentlich über Essen&Trinken in der freizeit „Vom Acker bis zum Kochtopf“. Seit 2011 kocht sie für die Serie AM HERD mit prominenten Gästen. Bücher: „Der Kürbis“ 2001, „Dinner for one“ - schnelle Singlerezepte 2013.