
Hoch-Zeit für Hochzeiten: Die aktuellen Brautmodentrends
Es ist Hoch-Zeit für Hochzeiten. Wir zeigen neue Brautlooks und verraten ein paar Tricks und Tipps für den – angeblich – schönsten Tag im Leben.
Tipps von Herzen
- Ihre Mutter hat ihr Hochzeitskleid aufbewahrt? Mit kleinen Änderungen wird es zu Ihrem individuellen Vintagetraum und kostet de facto nichts im Vergleich zu einem neuen Kleid.
- Planen Sie statt einem gesetzten Essen vielleicht lieber ein Buffet. Reduziert die Personalkosten enorm.
- Steht irgendwo im Freundeskreis ein Cabrio in der Garage? Ausleihen!
- Bitten Sie die Eltern der Blumenkinder, ihre Kinder weiß anzuziehen, und binden Sie den Kleinen gleichfarbige Seidenschärpen um den Bauch. Das sieht eigentlich genauso süß aus wie einheitliche Kleider, kostet aber nur einen Bruchteil.
- Falls das Budget einen Profihochzeitsfotografen nicht zulässt, bitten Sie einen Freund/eine Freundin und geben Sie ihm/ihr eine Liste Ihrer gewünschten Motive.
Schlicht & Schön

Im Minikleid zum Standesamt? Aber sicher! Hat Maxiwirkung, besonders mit dem bezaubernden Schleier. Kleider und Headpiece von Niely Hoetsch und Gabriela Piccoli
©Maria TsakirisSehr cool

Und gleichzeitig sehr romantisch. Sehr speziell: die Farbkombi aus Elfenbein und Blush. Look Femme Maison
©Raphael JustGanz wichtig

Das Brautbouquet. Sehr schön ist es, wenn der übrige Blumenschmuck (Standesamt, Kirche, Hochzeitsessen) korrespondiert. Strauß von Doll
©HerstellerHochzeitstorte

Auch hier muss viel und rechtzeitig entschieden werden und bitte Zeit nehmen zum Vorkosten. Unsere Torte hier ist ein echtes Kunstwerk und – Achtung! – nicht essbar. Ein „Forever Cake“ von Sophia Stolz, Österreichs hippster Cake-Künstlerin – soll einen immer an den Tag der Tage erinnern.
©Sophia StolzTraumkleider
Lang, kurz, verspielt oder doch lieber schlicht? Lassen Sie sich inspirieren. Träumen unbedingt erlaubt!
Märchenkleid

Nicht nur für Prinzessinnen. Corsagenkleid aus schimmerndem Seidensatin von Michel Mayer
©Maria TsakiriFast schon royal

Traumrobe mit kleinem Jäckchen. Fehlt nur noch das Diadem. Look Elfenkleid
©Maria NoisternigGanz in Weiß...
… mit einer rosaroten Brille auf der Nase, Hut statt Schleier und gleich mehreren Verlobungsringen. Wer traut sich?
Ja wir wollen...

… zumindest diese Verlobungsringe von „My Diamond Ring“. Mit dem dafür eigens entwickelten Ringkonfigurator lässt sich ein sehr persönlicher Diamantring gestalten, maßgeschneidert und je nach Budget. Zuerst wählt man eine Fassung, dann den Diamanten, der einem gefällt und den man sich leisten mag.
Coole Bräute

Ich liebe ja englische Hochzeitsstyles. Das können sie, die Briten, zum Beispiel Molly Goddard. Die Londoner Designerin und ihr gleichnamiges Label sind bekannt für ihre bunten Tüllkleider und rüschigen Kreationen. Klingt verspielt, ist es aber nicht.
Brautschuhe
Liebe Bräute, Absätze nicht zu hoch wählen, das werdet ihr sonst bereuen. Und unbedingt das Schuhwerk rechtzeitig immer wieder „eingehen“, sonst kann der Hochzeitstag schmerzlich und bloßfüßig enden.

Slingpumps von Lazzarini bei Humanic
©HerstellerIch will... eine unvergessliche Hochzeitsparty
Braut- Beauty
An ihrem Hochzeitstag will doch jede Braut die Schönste sein – und sich Jahre später auf den Hochzeitsfotos noch mit Freude anschauen wollen. Generell gilt bei Braut-Make-up die „Weniger ist mehr“-Regel. Es sollte unbedingt frisch, clean und dezent wirken. Kommt jedoch auch immer auf den Gesamtlook an – zu einem sehr modernen Stil kann ich mir nämlich durchaus ein wenig stärker betonte Augen und auch rote Lippen vorstellen. Tiefschwarze Smokey Eyes haben beim Brautlook nichts verloren. Das schönste Braut-„Accessoire“? Eine makellose Haut. Besuche bei der Kosmetikerin können nicht schaden, viel Pflege in den Wochen vor der Hochzeit ist Pflicht. Zu viel Sonnenbräune ist ein No-Go, das gilt auch für Bronzingpuder. Unbedingt rechtzeitig den besten aller Concealer finden, der ist eine Wunderwaffe gegen aufgeregte rote Flecken und Stresswimmerln.

Top mit Hose von Mango
©Hersteller
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