Größer und schlanker durch den Styling-Tipp "French Tuck"

Ein ganz banaler Styling-Trick sorgt als "French Tuck" gerade für Furore.

Man braucht nur einen geheimisvollen Namen, um einen ganz einfachen Stylingtipp zum Gesprächsthema zu machen. Der "French Tuck" ist gerade hip.

Was das ist? Wenn man sich das Oberteil nur vorne aber nicht hinten in den Hosenbund steckt, um für mehr Taille und Figurform zu sorgen. Man wirkt schlanker und nicht so gestaucht. Der Trick sorgt für mehr Einheit des Outfits.

Oft wird der "French Tuck" auch nur auf einer Seite getragen, also nur eine Hälfte des vorderen Hemdteiles in Hose oder Rock gestrickt.

Seinen Namen hat der unspektakuläre aber wirksame Trick erst kürzlich in der Umstyling-Show "Queer Eye" erhalten - daher wohl auch der derzeitige Boom der eingestrickenen Oberteile.

French, weil die nur zum Teil eingestrickten Shirts und Pullis der Lässigkeit des französischen, ungekünstelten Modestyles entspricht. "Tuck" bedeutet auf Deutsch nichts anderes als "stecken".

Auch Männer tragen jetzt French Tuck

Auf dem Laufsteg war die Methode kürzlich vor allem bei Etro zu sehen - auch bei vielen Männer-Outfits.

Etro

©REUTERS/ALESSANDRO GAROFALO

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