Diese Cocktails sind zu Weihnachten am beliebtesten

Abseits von Glühwein und Punsch gibt es zahlreiche Rezepte, die für Wärme und Süße rund Weihnachten sorgen. Allerdings auch für viel Zucker.

Rund um Weihnachten wird aufgetischt, was Küche und Keller zu bieten haben. Es stimmt schon: Ein guter Gin Tonic geht immer.  Viele wollen Familie und Gästen auch mal etwas anderes bieten, als die ewig gleichen Klassiker als Aperitif, zwischen den Mahlzeiten - oder am späteren Abend. Für dieses Ansinnen gibt es zahlreiche Rezepte für winterlich inspirierte Cocktails.

Wie allerdings oft bei Cocktails, ist nicht nur ihr Geschmack groß sondern auch ihr Zuckergehalt. Das britische Portal ExpressDentist.com wollte den ärgsten Zuckerbomben auf den Grund gehen - und erstellte ein Zucker-Ranking unter den beliebtesten Cocktails.

1. Mudside

Cremig und mit Kaffee-Geschmack: Das sind die Charakteristika dieses im angloamerikanischen Raum beliebten Cocktails, der eine Spielart des klassischen White Russian-Cocktails ist. Verwendet wird dafür Wodka, Kaffeelikor, Baileys und Irish Cream. Und er ist gleichzeitig eine Zuckerbombe, klassische Rezepte können bis zu 22 Gramm Zucker enthalten.

2. Grapefruit Gin Sour Mocktail

Nur, weil ein Cocktail eine bittere Zitrusfrucht und keinen Alkohol enthält, muss er nicht zuckerarm sein. Bestes Beispiel dafür ist dieser Drink. Für die alkoholfreie Variante verwendet man alkoholfreien Gin. Das macht den Drink zu einer idealen Alternative.

 

 

3. Snowball

Ein durchaus festlicher und deshalb ziemlich beliebter Weihnachts-Cocktail. Er ist auch bekannt als "Dutch Eggnogg". Doch er schmeckt auch wegen seines hohen Zuckeranteils von 16 Gramm so gut.

4. Christmas Punch

Er ist wohl einer der bekanntesten Weihnachtsgetränke und wird vermutlich in zahlreichen Haushalten in unzähligen Variationen gemixt. Ein Grund dafür ist wohl sein fruchtiger Geschmack, der von den Inhaltsstoffen wie Granatapfel, Orange oder Cranberries sowie weihnachtlichen Gewürzen kommt. Was ihn ebenfalls so beliebt macht, ist seine Vielfältigkeit. So kann er entweder mit Alkohol, etwa Rum oder Wodka, zubereitet werden. Oder einfach als nichtalkoholischer Fruchtpunsch.

5. Epresso Shrub Martini

Klingt ungewöhnlich, schmeckt aber: Der Spirituosen-Klassiker Martini wird mit starkem Espresso - und Balsamico-Essig gepaart. Er enthält weniger Alkohol als sein Bruder Espresso Martini. Für zwei Portionen werden 100 ml starker, schwarzer Kaffee oder Espresso, 50 g Zucker verrührt und gekühlt, dann mit 50 g Balsamico Essig vermischt. 50 ml des Shrub mit 30 ml Wodka und 50 ml starkem, schwarzen Kaffee oder Espresso gut in einem Cocktailshaker mixen. Auf Eis servieren.

©Getty Images/CatLane/istockphoto

6. Glühwein

Ein weiterer Favorit findet sich im Ranking: Glühwein gehört zu einem nachmittäglichen Treffen zu Weihnachten oft dazu.

7. Poinsettia

Zu deutsch würde man ihn vermutlich Weihnachtsstern nennen. Poinsettia ist nämlich der lateinische Name der beliebten Weihnachtspflanze. Dass auch ein Cocktail so heißt, ist kein Zufall. Der Poinsettia besticht durch seine tiefrote Farbe, die durch Cranberry-Saft entsteht. Weiters kommen Champagner und ein Schuss Contreau ins Glas.

8. Sloe Gin Fizz

Die Abwandlung des klassischen Gin Fizz macht sich auch rund um die Feiertage gut. Statt Gin wird dafür Sloe Gin, ein süßer, aus Schlehen hergestellter Likör verwendet.

9. Eggnog

Und noch ein weiterer Klassiker findet sich unter den Top Ten: Der in Nordamerika beliebte Eierpunsch schmeckt nicht nur mollig-cremig, sondern hat es auch alkoholmäßig meistens in sich.

10. Irish Cream

Der Oberslikör kann zwar fix und fertig gekauft werden, selbst gemacht rundet er aber jede Weihnachtsfeier ab. Er basiert auf irischem Whisky, Obers, Kaffee und Zucker.

Ingrid Teufl

Über Ingrid Teufl

Redakteurin im Ressort Lebensart. Schwerpunkt Gesundheit, Wellness, Lifestyle, Genuss. Seit 1997 beim KURIER, Studium Geschichte/Publizistik, Germanistik, Politikwissenschaften [Mag.phil.] Mag Menschen, Landschaften und Dinge, die gut tun, gut schmecken, gut riechen, neu sind.....und darüber schreiben.

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