Wie man sich auf Whatsapp mehr Privatsphäre schafft

Damit nicht jeder User sieht, wann man auf dem Kommunikationskanal online ist, gibt es eigene Einstellungen.

Wird die Standard-Datenschutz-Einstellung bei Whatsapp verwendet, offenbart man so einiges von sich. Etwa zu welchem Zeitpunkt man die App zuletzt verwendet hat. Das kann verändert werden.

Wenn man bei den Datenschutz-Einstellungen auf die drei Punkte oben recht in der Chat-Übersicht klickt, kommt man auf den Punkt "Einstellungen". Wenn man "Account" und dann "Datenschutz" ausgewählt hat, sieht man ein Menü, das zeigt, welche Kontakte Informationen zum eigenen Status sehen können.

Dann kann entschieden werden, wer die Kurzinfo, das Profilbild und die Anzeige über den letzten Onlinestatus sehen kann. Dabei gibt es die Auswahl "Jeder", "Meine Kontakte", also alle eingespeicherten Nummern oder "Niemand". Das bedeutet aber auch, dass man von jenen Personen, die man sperrt, auch diese Informationen nicht mehr sehen kann. 

Statusmeldungen

Alles Nutzerinnen und Nutzer von Whatsapp haben die Möglichkeit einen Status zu posten, der nach 24 Stunden wieder verschwindet. Das kann etwa ein Text, Foto oder Video sein. Auch hier kann man bestimmen, wer diese Meldungen sehen kann und wer nicht.

Bedeutung der Häkchen

Ebenso viel wird durch das Häkchen am Ende einer Chatnachricht verraten. Ist es grau, wurde die Meldung versendet. Zwei graue Häkchen heißen, dass die Nachricht angekommen ist. Ändert sich die Farbe und wird blau, dann wurde die Nachricht auch gelesen.

Wer also nicht möchte, dass man sieht, dass man die Nachricht bereits gelesen hat, kann auch diese Funktion unter den Datenschutz-Einstellungen abstellen. In Gruppen erscheinen Lesebestätigungen aber immer. 

Zugriff sperren

Wie auch bei anderen Apps auf dem Handy üblich, kann man Whatsapp den Zugriff auf diverse Funktionen des Smartphones entziehen. Unter Telefoneinstellungen kann man auswählen, dass die App nicht mehr auf Standort, Speicher oder Kamera zugreifen kann. Das bedeutet aber auch, dass man selbst keine Bilder mehr verschicken kann.

Über Teresa Sturm

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